Für uns zählt der Erfolg
jeder einzelnen Lösung

Mit Expertise und Tatkraft betreuen wir Unternehmen erfolgreich in den Bereichen Wirtschafts- und Steuerrecht. Dabei nutzen wir gezielt die Chancen, die sich aus ganzheitlicher Betreuung ergeben und messen den Erfolg an jeder einzelnen Lösung – auf nationaler wie auf internationaler Ebene.

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News

Interview mit András Kozma, CEO bei der RiskCover GmbH, Köln

Würden Sie bitte Ihr Unternehmen, die RiskCover GmbH, vorstellen? „Die RiskCover GmbH ist ein Tocht...

Beratung: Mitarbeitermotivation

Der wirtschaftliche Erfolg zahlreicher Unternehmungen basiert oft auf dem unermüdlichen Einsatz und der Motivation ihrer Arbeitnehmer...

Abgabe der Steuererklärungen – Änderungen ab 2018

Im Rahmen der Modernisierung des Besteuerungsverfahrens (StModernG vom 18. Juli 2016) trat am 1. Januar 2017 d...

Anhangangaben zu bestimmten Finanzinstrumenten (IDW RH HFA 1.005)

Der Hauptfachausschuss (HFA) des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat in Änderung von (Konzer...

Kein Wechsel von der degressiven Abschreibung zur Abschreibung nach tatsächlicher Nutzungsdauer bei Gebäuden (BFH, IX R 33/16, vom 29. Mai 2018)

Wer für die Abschr...

Nach Anschaffung unvermutet angefallene Kosten zur Wiederherstellung des zeitgemäßen Zustands eines Mietobjektes sind „anschaffungsnahe Herstellungskosten“ (BFH, IX R 41/17, vom 13. März 2018)

Gemäß § 6 Einkommensteuergesetz gehören zu den Herstellungskosten eines Gebäudes auch Aufwendungen für Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen, die innerhalb von drei Jahren nach der Anschaffung des Gebäudes durchgeführt werden, wenn die Aufwendungen ohne die Umsatzsteuer 15 % der Anschaffungskosten des Gebäudes übersteigen (sog. anschaffungsnahe Herstellungskosten). Dies hat zur Konsequenz, dass solche Aufwendungen beim Erwerb von Gebäuden, die der Einkünfteerzielung dienen, insbesondere also Vermietungsobjekte, nur zusammen mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten über die Nutzungsdauer der Immobilie abgeschrieben werden können. Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen, die in Summe unter der genannten 15 %-Grenze liegen oder erst nach Ablauf von drei Jahren entstehen, können hingegen in der Regel sofort in voller Höhe steuerlich geltend gemacht werden. Dies führt häufig dazu, dass der Erwerber auch dringend erforderliche Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen erst nach Ablauf von drei Jahren veranlasst, um deren Aufwand sofort steuerlich ansetzen zu können, oder bei der steuerlichen Veranlagung Argumente vorträgt, die eine Anwendung der 15 %–Grenze vermeiden sollen. Der BFH hat nun mit Urteil vom 13. März 2018 entschieden, dass auch unvermutete Aufwendungen für Renovierungsmaßnahmen, die lediglich dazu dienen, Schäden zu beseitigen, welche aufgrund des langjährigen vertragsgemäßen Gebrauchs der Mietsache durch den Nutzungsberechtigten entstanden sind, unter den weiteren Tatbestandsvoraussetzungen des § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG zu anschaffungsnahen Herstellungskosten führen. Dies gilt auch, wenn im Rahmen einer solchen Renovierung "verdeckte", d. h. dem Steuerpflichtigen im Zuge der Anschaffung verborgen gebliebene, jedoch zu diesem Zeitpunkt bereits ...

Verfassungswidrigkeit des körperschaftsteuerlichen quotalen Abzugsverbots nicht genutzter Verluste (§ 8c Abs. 1 Satz 1 KStG)

Werden innerhalb von fünf Jahren mitte...

Abzugsverbot für Schuldzinsen: Begrenzung auf Entnahmenüberschuss (BFH, X R 17/16, vom 14. März 2018)

Der BFH hat mit Pressemitteilung vom 18. Juli 2018 dazu im ...