Für uns zählt der Erfolg
jeder einzelnen Lösung

Mit Expertise und Tatkraft betreuen wir Unternehmen erfolgreich in den Bereichen Wirtschafts- und Steuerrecht. Dabei nutzen wir gezielt die Chancen, die sich aus ganzheitlicher Betreuung ergeben und messen den Erfolg an jeder einzelnen Lösung – auf nationaler wie auf internationaler Ebene.

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News

Interview mit Michael Jagdt, Geschäftsführer der Lignotec Massivholz GmbH, Berlin

Herr Jagdt, die Firma Lignotec bzw. die vorhergehende Firma existiert bereits seit...

Digitalisierung und Unternehmensbewertung

Digitalisierung und digitale Transformation Digitalisierung bezeichnet die Umwandlung analoger Daten in digitale Formate so...

Steuerbefreiung bei der Überlassung von Fahrrädern (§ 3 Nr. 37 EStG)

Die neue Steuerbefreiung des geldwerten Vorteils aus der Überlassung eines betrieblichen Fahr...

Job-Ticket (§ 3 Nr. 15 EStG)

Durch die Neuregelung erfolgt eine Wiedereinführung der Steuerbegünstigung von zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewäh...

Elektronische Marktplätze (§§ 22f, 25e UStG)

Durch die Vorschrift des § 22f UStG werden Betreiber von elektronischen Marktplätzen (z. B. Amazon, Ebay) verpflich...

Einkommensteuertarif

Der steuerliche Grundfreibetrag und die Leistungen für Kinder werden erhöht. Der Grundfreibetrag steigt zum 1. Januar 2019 auf EUR 9.168. Ab ...

Finanzverwaltung: Verfassungsmäßigkeit des Zinssatzes nach § 238 AO vor April 2015 (BMF, Schreiben vom 14. Dezember 2018) und Aussetzung der Vollziehung 

Mit Schr...

Rechtsprechung: Keine Rückgängigmachung des Grundstückskaufs bei gleichzeitigem Verkauf der Anteile an der Veräußerin (BFH, Urteil vom 19. September 2018 – II R 10/16)

Eine Nichtfestsetzung der Grunderwerbsteuer wegen Rückgängigmachung des Erwerbsvorgangs gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 1 Grunderwerbsteuergesetz ist nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs ausgeschlossen, wenn der Ersterwerber eine ihm verbliebene Rechtsposition aus dem ursprünglichen Kaufvertrag in seinem eigenen wirtschaftlichen Interesse verwertet hat. Beispielsweise, wenn er durch seine Unterschrift unter den Aufhebungsvertrag bestimmen kann, wer die Anteile an dieser Gesellschaft erwerben darf. Der Anteilserwerb selbst muss nicht steuerbar sein. Verwertungsposition des Erwerbers entscheidend Wesentlich war für den BFH, dass der Erwerber seine Rechtsposition aus dem ursprünglichen Kaufvertrag weiterhin verwertete. Denn dies sei nicht nur dann der Fall, wenn er Einfluss auf den späteren Weiterverkauf des Grundstücks ausübt, sondern bereits dann, wenn er durch seine Unterschrift unter den Vertrag über die Aufhebung des Grundstückskaufvertrags mit einer grundbesitzenden Gesellschaft bestimmen kann, wer die Anteile an dieser Gesellschaft erwerben darf. Entscheidend ist, ob der Erwerber sich oder einem oder mehreren Dritten einen maßgeblichen Einfluss auf die grundbesitzende Gesellschaft verschafft. Dies kann auch dann der Fall sein, wenn der Anteilserwerb nicht zu einem (weiteren) grunderwerbsteuerbaren Vorg...

Geplante Änderungen des Deutschen Corporate Governance Kodex

Die Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex (DCGK) hat auf ihrer Internetseite Vorschl...

Schwerpunkte der deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR)

Die deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) hat ihre Prüfungsschwerpunkte für Konzernabsc...